Im Jahr der Heim-WM in St. Gallen geht ein Graben durch die SML der Damen. Trotz der Reduktion auf nur noch acht Teams geben immer noch die selben drei den Ton an. Piranha, Red Ants und Dietlikon. Die Capitals konnten bisher dank jungen Talenten überraschen und stehen auf dem vierten Rang. Doch wie kann eine grössere Ausgeglichenheit der Liga, was bestimmt im Interesse der Nationalmannschaft wäre erreicht werden? Oder ist das schlicht illusorisch weil es einfach zu wenige talentierte Frauen gibt, die Spitzenunihockey betreiben wollen?
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immer
12.04.2011, 06:23
wenn die talente nicht gesucht werden, werden sie auch nicht gefunden. das heisst nicht nur im eigenen nachwuchs, sondern auch in anderen umgebungen oder tieferen liga.




























about 14 hours ago.