In den Viertelfinals der Superliga-Playoffs geht's hoch zu und her. Nach drei Spielen hat sich erst Meister Storvreta durchsetzen können. Und dies ausgerechnet in der als extrem eng prognostizierten Serie gegen den letztjährigen Finalisten Caperiotäby. Immerhin waren die jeweiligen Resultate eng. 4-2, 6-4 und 7-6 (Höhepunkte hier) gewannen Mika Kohonens Mannen. Mit wem sie es im Halbfinal zu tun bekommen werden, steht noch nicht fest. Alle anderen Serien stehen 2-1.
Pixbo wendete das Blatt gegen Dalen mit einem Heim- und Auswärtssieg genauso wie AIK, das mit einer Heimniederlage gestartet war, gegen Falun. Dabei spielte Emanuel Antener eine entscheidende Rolle. Beim Auswärtssieg erzielte er das entscheidende Tor in der Verlängerung. Beim Heimsieg - ebenfalls nach Verlängerung - erzielte er zwei Tore und gab zwei Assists.
Unerwartet eng ist zudem die Serie zwischen dem Ersten und dem Achten. Nach dem klaren Heimsieg zum Auftakt musste Warberg in Linköping Federn lassen. 4-6 verlor Ales Zalesnys Truppe. Das gestrige Heimspiel (siehe Video oben) gewannen die meistgenannten Titelaspiranten jedoch wieder mit 8-6. Man darf gespannt sein auf Spiel 4 in Linköping. Gemäss sicherer Quellen ist der Boden dort nämlich um ein Vielfaches schwerer bespielbar als die Könizer Lerbermatt.
Bild: Jesper Mattsson (storvretaibk.se)




























about 13 hours ago.