Endlich ist es soweit. Während die Schweizer Playoffs schon die ersten Verlierer kennen, stehen in Schweden nun immerhin die Viertelfinalpaarungen. Die Qualifikation ist vorbei. Doch erstmal alles von vorn: Klar ist, dass Aufsteiger Mora und der Traditionsverein Balrog (mit Markus Sutter) abgestiegen sind und nächste Saison in der Allsvenskan in Angriff nehmen werden. Mullsjö, Umeå, Sirius und Helsingborg sind bereits in den Ferien, während der zweite Aufsteiger, Linköping als letztes Team die Playoff-Quali geschafft hat. Die Überraschungsmannschaft wird es da etwas weniger überraschend mit dem Qualifikationssieger Warberg zu tun bekommen. Stefan Smedbergs Team wählte als erstes gleich den Achten der Quali. Emanuel Anteners AIK wurde Zweiter und wählte, ebenfalls wenig überraschend, den Sechsten Falun. Dalen mit Cédric Rüegsegger schloss auf Rang Drei und wählte Pixbo. Storvreta (4.) und Caperiotäby (5.) kommen somit in den Genuss kurzer Reisen. Doch keines der beiden Teams dürfte sich besonders freuen über seinen Gegner. Es ist eine Viertelfinalbegegnung, die es in sich hat und die Ausgeglichenheit der schwedischen Liga demonstriert. Letzte Saison standen sich die beiden Teams nämlich im Final gegenüber. Als kleine Randnotiz muss erwähnt werden, dass Kim Nilsson (22) in seiner erst vierten Saison in der SSL erstmals die Skorerwertung gewann. 44 Tore und 62 Punkte gelangen dem Sturmpartner von Emanuel Antener in 26 Spielen. Antener landete immerhin auf Rang 7 mit beachtlichen 53 Punkten.
Als kleinen Vorgeschmack auf die Playoffs gibt's hier den Link zu den Highlights des TV-Spiels der letzten Quali-Runde zwischen Warberg und Storvreta, das Warberg mit 5-4 nach Verlängerung gewann.
Bild: www.jojjesplejs.com




























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