Die zwei heissesten Spieler der schwedischen Superliga heissen momentan Emanuel Antener und Tomas Kafka. Antener und sein AIK bezwangen gestern Abend in einem chaotischen Spiel Pixbo auswärts mit 12-8. "Es war fast wie beim Handball", so Antener auf AIKs Website. Alleine im ersten Drittel fielen 9 Tore. Mit besonderer Spannung durfte das Aufeinandertreffen des Schweizer Söldners mit seinem ehemaligen Könizer Teamkollegen Daniel Calebsson erwartet werden. Antener ging nicht nur mit seinem Team als Sieger vom Feld, sondern triumphierte auch im internen Duell mit dem alten Freund. Der Berner hatte nämlich bei der Hälfte der Tore seines Teams den Stock im Spiel und konnte sich drei Tore und drei Assists gutschreiben lassen.
Der tschechische Nationalgoalie Tomas Kafka wechselte über die Weihnachtspause zu Balrog. Das Schlusslicht brauchte zwingend Verstärkung und engagierte neben dem erfahrenen Schlussmann mit Bruno Lundberg (Ex-Tigers) auch einen neuen Trainer. Kafka hatte an der WM öffentlich bekanntgegeben, dass er gerne eine halbe Saison in Schweden spielen würde. Dies kam allerdings nur für wenige Teams infrage, die zuerst Interesse angemeldet hatte. Ein längeres Engagement war jedoch für Kafka selbst kein Thema. So landete er in Stockholm. Im ersten Spiel mit seinem neuen Verein holte er noch im alten Jahr einen Punkt auswärts gegen Sirius und erhielt Bestnoten für seine Leistung. Dank diesem Punkt konnte Balrog das Schlusslicht wieder an Aufsteiger KAIS Mora abgeben.
Bild: Patrik Stolt (pixbo.se)




























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