Blogs
LATEST BLOGS

Manu's Block: Der obligate Rückblick

Soeben bin ich wieder in der Schweiz angekommen und habe mein... »

Manu's Block: Qualisieg verpasst

Vergangenes Wochenende endete auch in Tschechien die Qualifikation, und... »

Antithese: Schlussspurt in der Superliga

Zwei Runden vor Qualifikationsschluss präsentiert sich die Situation in... »

Featured Player
FEATURED PLAYER
Results
RESULTS
FLOORBALLSTAR Ein unvergessliches Abenteuer. Manu Hartmann blickt auf sein Jahr in Prag zurück:http://t.co/O33UA0io
2 days ago.
Monday, 26. December 2011 16:31
„Ich liebe es, in einem reichen Land zu leben!“

Kurz vor dem Jahreswechsel erscheint nochmals eine Ausgabe des Verbandsmagazins „Powerplay“. Diese Nummer, welche ganz im Zeichen der Damen Weltmeisterschaft in St. Gallen steht, beinhaltet ein Interview mit dem schwedischen Erfolgscoach Jan-Erik Vaara und seinem Assistenten Gunnar Bonnedahl, welche die Blau-gelben zum Weltmeistertitel führten. Dieses Gespräch, welches vom floorballstar-Team geführt wurde, fand vor dem Viertelfinale gegen Norwegen in Bad Horn statt.

Vaara, welcher früher selbst für die schwedischen Landesauswahl spielte und dabei als besonders harter Industrieverteidiger galt, gab während der Spiele in St. Gallen ausführlich Auskunft über seine Tätigkeit als Nationaltrainer der Damen und Herren der „Tre Kronor“, seine Beziehung zu Mark Wolf und der Zukunft des Unihockeys. Und das in seiner gewohnt nüchternen und ironischen Art. Einen ersten Auszug von diesem unterhaltsamen Gespräch gibt es bereits heute auf floorballstar.com.

fbs.com: Wie gefällt es euch in der Schweiz? Wie sind die ersten Eindrücke von St. Gallen?
Jan-Erik Vaara (JEV): Es ist immer sehr schön in die Schweiz zu kommen. Alles ist sehr gut organisiert, das Hotel und die Spielstätte.
Gunnar Bonnedahl (GB): Nur der Bus, welcher uns vom Flughafen abgeholt hat, war etwas klein. Der Transfer mit den vielen Taschen war eine enge Angelegenheit (siehe Titelbild).

Jan-Erik, du hörst nach dieser Weltmeisterschaft als Nationaltrainer der Damen auf und bist nur noch für das Nationalteam der Herren verantwortlich. Ist das nicht die optimale Gelegenheit, um eine Trainerstelle in der Schweiz anzutreten?
JEV: Die Schweiz ist ein sehr schönes und gut organisierte Land. Grundsätzlich ist es immer interessant in der Schweiz zu arbeiten. Ich müsste aber von der Gage leben können, um mich voll auf den Sport zu konzentrieren und nicht noch nebenbei einer Arbeit nachgehen zu müssen (lacht).

Wie sieht es bei dir aus, Gunnar?
GB: Für mich wäre das ebenfalls sehr attraktiv, denn ich liebe es, in einem reichen Land zu leben (lacht ebenfalls).

Eine ausführliche Stellungnahme zur Weltmeisterschaft der Damen findest Du im kommenden Powerplay. Das komplette Gespräch wird in den folgenden Tagen häppchenweise auf floorballstar.com zu lesen sein. Stay tuned.  

Kommentar erfassen
Kommentare (0)