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Boxplay Patrick Vetsch

Ein sichtlich gut gelaunter Patrick Vetsch über seine ambitiösen Zukunftsziele, seine Rückkehr in die oberste Spielklasse, seine Brüder und der Professionalisierung des Unihockeysports. Von Luca Graf // Donnerstag, 07. August 2014

Ich wechselte zu Davos-Klosters, weil ich die vielen Konditionstrainings satt hatte...
Nicht unbedingt. Ich kam mit den finnischen äh schweizerischen "Wetterverhältnissen" nicht mehr zurecht ;) Es stimmt aber, das ich kein Viktor Röthlin bin.

Wer ist der beste Unihockeyspieler im Hause Vetsch?
Nino gehört für mich zu den talentiertesten Spielern in der Schweiz. Jan, mein kleinster Bruder wird auch bald NLA Luft schnuppern dürfen und dann wird es gefährlich für die Gegner gegen drei Vetsch`s ;)

Welches sind deine Lieblingsfans ausserhalb der Lust Arena? Und  Warum?
Da muss ich sagen, bevorzuge ich ganz klar die Fans aus Chur. Immer wieder cool in der hitzigen Atmosphäre der Gewerbeschule zu spielen.

Einheitliche Hallenböden in der Schweiz hat höchste Priorität, oder was sollte deiner Meinung nach der nächste Schritt zur Professionalisierung sein?
Absolut! Meiner Meinung nach müssen die Linien weg von den Böden, um gute TV Bilder produzieren zu können. Erster Schritt dazu wäre, dass alle Vereine auf einem Geerfloor spielen. Ich hoffe, dass mit dem einzelnen Finalspiel ein weiterer Schritt in diese Richtung gemacht wird.

Mein Erwartungen für die kommende Saison?
Mit Malans in der Kolping Arena und im Wankdorf je ein Spiel zu gewinnen. Persönlich möchte ich endlich einmal eine verletzungsfreie Saison spielen und mehr Skorerpunkte als Luca Graf haben Ende Saison.