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Blog: Die wahren Gründe für den Wechsel von Kim Nilsson

Mäx Niederhauser erklärt, warum Kim Nilsson wirklich in die Schweiz kommt... // Donnerstag, 27. Februar 2014

Na, das war ein Knüller! Mäx hat es schier aus den Socken gehauen: Kim Nilsson, der wohl beste Spieler der Welt, gibt sich nächstes Jahr die Ehre auf Schweizer Felder für Furore zu sorgen! Wenn das Mal nicht eine Steilvorlage für Superlativen ist...

Es ist als würde Sidney Crosby für den SCB, Lebron James für Olympic Fribourg oder Lionel Messi für den FC St.Gallen auflaufen. Zugegebener Massen die Unihockey-NLA zählt im Gegensatz zu den obenerwähnten Beispielen zu den besten Ligen der Welt, und trotzdem, was will der Nilsson hier?

Es ist nicht, dass der in Schweden alles gewonnen hätte, er kommt einfach so. Das kann man nur als Kompliment an die Liga verstehen, da ist sich Mäx sicher! Und trotzdem, Mäx hat fünf potenzielle weitere Gründe für den Wechsel gefunden:

 

  • Die Coiffeur-Dichte: In Schweden fehlt es offensichtlich an Qualität wie Quantität im Coiffeur-Wesen, deshalb der Wechsel! Zum Glück hat Nilsson den Parli noch nicht gesehen...

  • Die Stadt Zürich: Nilsson hat gehört, dass Zürich schön sei! Mäx hat nur verschmitzt gelächelt und gemeint, dem Blonden werde das Lachen schnell vergehen, wenn er dereinst die Langstrasse entlang gehe... Aber Aarau liege ja nicht weit weg, dieses Prunkstück einer Stadt (und zufällig Heimatort von Mäx...)!

  • Snus-Entzug: In der Schweiz gibt es keinen Snus-Handel. Er will sich nicht durch den Mund in der Nase bohren können, darum besser in die Schweiz wechseln und von dem Zeug wegkommen! Pech nur, dass der Online-Handel mehr als floriert...

  • Wette mit Antener: Die beiden kennen sich auch gemeinsamen AIK-Zeiten bestens. Antener hat einen neuen Punkte-Rekord angesagt (ab 110 Punkte). Das kann ein Nilsson nicht auf sich sitzen lassen.

  • Der Gripen: Nilsson soll die Unihockey-Szene für den Kampfjet aus Schweden sensibilisieren. Ein ganz cleverer Schachzug der Schwedischen Regierung. Er ist dabei nur der erste seiner Art, weitere werden folgen: Imbrahimovic zum FC Aarau, Zetterberg zum HC Lausanne... Sie werden sehen!

Ganz so sicher ist sich Mäx bei den Gründen aber nicht, vielleicht ist es ja doch wegen der sportlichen Herausforderung... Er wird die Auftritte des Ausnahmekönners auf jeden Fall geniessen!

Bild Johanna Lundberg